audibene
- 3,3
- Bewertung
- 100.00K
- Installationen
- Free
- Preis

Analysiert von App-foxy
Wer ein Hörgerät trägt, möchte im Alltag meist nicht lange über Technik nachdenken. Ich will die Lautstärke anpassen, eine Einstellung prüfen oder schnell wieder zu einer angenehmen Wiedergabe zurückkehren. Genau an diesem Punkt setzt audibene an: Die kostenlose Medizin-App von Sivantos Pte. Ltd. dient als mobile Fernbedienung für das eigene Hörgerät. In meinem Test wirkt sie weniger wie ein umfangreiches Gesundheitsportal und mehr wie eine praktische Ergänzung, die das Smartphone zur Bedienoberfläche macht.
Das ist zugleich ihre größte Stärke und ihre wichtigste Einschränkung. Die Anwendung ist dann sinnvoll, wenn das Hörgerät kompatibel ist und ich im Alltag eine einfachere Steuerung direkt am Telefon haben möchte. Sie ersetzt weder eine fachkundige Anpassung noch die Beratung beim Hörakustiker. Wer dagegen eine allgemeine App für Hörtraining, Gehörtests oder Gesundheitsdokumentation erwartet, wird hier wahrscheinlich am eigentlichen Zweck vorbeisuchen.
Vom Hörgerät zur passenden Alltagseinstellung
Ich schaue im nächsten Abschnitt darauf, wie sich die Bedienung im Alltag anfühlt, sobald die Verbindung steht: Entscheidend ist nicht, wie viele Menüs eine Fernbedienung bietet, sondern ob ich bei einem Wechsel der Hörsituation ohne Umwege reagieren kann. Dabei hilft es, schon vorab zu überlegen, welche Einstellung ich in einer typischen Umgebung wiederfinden möchte.
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Die Ausgangslage entscheidet über den Nutzen
Bevor ich die App bewerte, muss ich den Ausgangspunkt klar machen: Sie ist nicht als eigenständige Hörhilfe gedacht. Ohne passendes Hörgerät bleibt ihr praktischer Nutzen begrenzt. Der entscheidende Schritt liegt deshalb nicht bei der Installation, sondern bei der Frage, ob mein konkretes Gerät mit der Anwendung zusammenarbeitet. Diese Prüfung gehört für mich ganz an den Anfang des Ablaufs, weil sie spätere Enttäuschungen verhindert.
Ist diese Voraussetzung erfüllt, entsteht ein nachvollziehbarer Workflow. Ich installiere die Anwendung, öffne sie in der Nähe meines Hörgeräts und arbeite mich durch die Verbindung. Danach soll das Smartphone die Bedienung übernehmen. Das klingt schlicht, ist im Alltag aber relevant: Ein Telefon liegt häufig ohnehin griffbereit, während die kleinen Bedienelemente eines Hörgeräts je nach Modell, Fingerfertigkeit oder Situation weniger bequem erreichbar sein können.
Gerade für Menschen, die ihre Hörgeräte nicht ständig am Ohr anfassen möchten, ist dieser Ansatz angenehm. Im Restaurant, im Bus oder während eines Gesprächs kann eine Anpassung über das Telefon unauffälliger sein. Ich finde außerdem hilfreich, dass die Anwendung nicht versucht, den gesamten Höralltag mit zusätzlichen Funktionen zu überladen. Ihr Zweck bleibt verständlich: Das Hörgerät soll sich vom Smartphone aus steuern lassen.
Der erste Einrichtungsschritt braucht Ruhe
Die Verbindung würde ich nicht zwischen zwei Terminen oder in einer lauten Umgebung einrichten. Für den ersten Durchlauf ist ein ruhiger Platz besser, an dem ich beide Geräte in Reichweite habe und mich auf die einzelnen Schritte konzentrieren kann. Das ist kein besonderer Mangel dieser App, sondern eine praktische Konsequenz aus der drahtlosen Verbindung zwischen Smartphone und Hörgerät. Wenn etwas nicht sofort funktioniert, ist es deutlich leichter, die Ursache in Ruhe einzugrenzen.
Ein nützlicher Tipp aus meiner Sicht: Ich würde vor dem Start prüfen, ob das Hörgerät eingeschaltet ist und ob das Smartphone ausreichend geladen ist. Klingt banal, spart aber Zeit. Bei einer Fernbedienungs-App ist die Kette nur so zuverlässig wie ihr schwächstes Glied. Wenn das Hörgerät ausgeschaltet ist oder das Telefon im entscheidenden Moment ausfällt, wirkt die Anwendung schnell unzuverlässig, obwohl das Problem außerhalb der eigentlichen Bedienoberfläche liegt.
Die App richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an ein sehr breites Publikum. Das bedeutet für mich vor allem, dass sie keine unnötige Hürde durch eine restriktive Einstufung aufbaut. Trotzdem sollten Angehörige bei der ersten Einrichtung helfen, wenn eine ältere Person mit kleinen Menüs, drahtlosen Verbindungen oder den Einstellungen des Smartphones unsicher ist. Die technische Bedienung kann einfacher sein als die Tasten am Hörgerät, muss aber zunächst verstanden werden.
Die Steuerung im täglichen Ablauf
Nach der Verbindung kommt der eigentliche Mehrwert zum Vorschein. Ich kann die Einstellungen dort anpassen, wo ich mein Smartphone ohnehin benutze. Das ist besonders praktisch, wenn sich die Hörsituation ändert: Zu Hause reicht eine Einstellung, im Gespräch mit mehreren Personen fühlt sich eine andere angenehmer an, und bei Hintergrundgeräuschen möchte ich nicht erst am Ohr nach dem richtigen Bedienelement suchen.
Wichtig ist dabei, Veränderungen nicht hektisch vorzunehmen. Ich würde eine Anpassung in kleinen Schritten machen und danach einige Sekunden zuhören. So lässt sich besser beurteilen, ob die neue Einstellung wirklich angenehmer ist oder nur kurzfristig auffällt. Wer mehrere Werte nacheinander verändert, weiß am Ende oft nicht mehr, welcher Schritt geholfen hat. Die App ist für mich deshalb am nützlichsten, wenn ich sie als ruhige Fernbedienung und nicht als Werkzeug für ständiges Experimentieren verwende.
Ein weniger offensichtlicher Vorteil zeigt sich bei Situationen, in denen ich das Hörgerät nicht direkt berühren möchte. Beim gemeinsamen Essen kann ich das Telefon auf dem Tisch verwenden, ohne am Ohr herumzudrücken. In einem beruflichen Gespräch lässt sich eine Anpassung diskreter durchführen. Das sind keine spektakulären Funktionen, aber genau solche kleinen Übergaben zwischen Situation und Einstellung machen den Unterschied zwischen einer App, die installiert bleibt, und einer App, die ich tatsächlich regelmäßig öffne.
Übergaben zwischen Smartphone, Hörgerät und Fachberatung
Der Ablauf besteht nicht nur aus der App selbst. Es gibt mindestens drei Beteiligte: mein Smartphone, das Hörgerät und die Person, die das Hörgerät angepasst hat. Die Anwendung verbindet diese Ebenen, ersetzt aber keine davon. Das Hörgerät liefert die eigentliche akustische Unterstützung, das Telefon stellt die Bedienung bereit, und der Hörakustiker bleibt wichtig, wenn die Grundanpassung nicht stimmt.
Diese Rollen sollte ich nicht verwechseln. Wenn Stimmen dauerhaft zu leise erscheinen, das Hören anstrengend bleibt oder eine Einstellung in vielen Situationen unangenehm wirkt, würde ich nicht einfach immer weiter in der App verändern. Eine Fernbedienung kann eine Alltagssituation feinjustieren, aber sie kann keine professionelle Anpassung ersetzen. Besonders bei neuen Hörgeräten ist es sinnvoll, Beobachtungen zu sammeln und sie beim nächsten Termin konkret anzusprechen.
Ich würde mir dafür kurze Notizen machen: War das Problem beim Fernsehen, im Gespräch oder draußen? Trat es nur bei einer bestimmten Einstellung auf? War die Lautstärke zu hoch oder klang die Umgebung einfach unklar? Solche Hinweise sind wertvoller als die pauschale Aussage, dass „es nicht passt“. Die App wird damit zu einem kleinen Teil eines größeren Arbeitsablaufs: Sie hilft beim Ausprobieren, während die fachliche Anpassung die Grundlage bildet.
Auch Angehörige können in diesem Übergang eine Rolle spielen. Wenn eine Person Schwierigkeiten mit dem Smartphone hat, kann ein Familienmitglied zunächst beim Öffnen und Bedienen unterstützen. Danach sollte die Nutzerin oder der Nutzer möglichst selbst wissen, welche Anpassung in welcher Situation angenehm ist. Sonst wird das Telefon schnell zu einer weiteren Abhängigkeit. Für mich ist die beste Nutzung daher nicht, dass jemand ständig Einstellungen übernimmt, sondern dass die App Selbstständigkeit erleichtert.
Ein realistischer Alltagstest
Stellen wir uns einen typischen Nachmittag vor: Zu Hause ist die Hörsituation ruhig, später treffe ich mich in einem Café. Beim Wechsel in die lautere Umgebung merke ich, dass die bisherige Einstellung nicht mehr angenehm ist. Statt das Hörgerät abzunehmen oder mühsam nach kleinen Tasten zu suchen, öffne ich die App und nehme die gewünschte Anpassung am Smartphone vor. Danach höre ich kurz zu, bevor ich mich wieder auf das Gespräch konzentriere.
Der entscheidende Gewinn liegt hier nicht darin, dass die App das Café leiser macht oder Sprache automatisch perfekt verständlich macht. Ihr Beitrag ist die schnelle Übergabe von Kontrolle: Die Situation verändert sich, ich kann reagieren, und das Hörgerät bleibt dabei am Ohr. Diese Unterscheidung ist wichtig, weil sie Erwartungen realistisch hält. Die Anwendung verbessert die Bedienbarkeit des Hörgeräts, nicht automatisch jede akustische Umgebung.
Ein weiterer sinnvoller Einsatz ist das unauffällige Nachregeln während eines längeren Tages. Wenn ich zwischen Besprechung, Spaziergang und Fernsehen wechsle, möchte ich nicht jedes Mal eine ausführliche Einrichtung durchlaufen. Die App ist dann praktisch, wenn ich bereits weiß, welche Einstellung mir in einer bestimmten Umgebung hilft. Neue Nutzer sollten diese Zuordnung zunächst bewusst beobachten, statt von Anfang an eine perfekte Automatik zu erwarten.
Was die Bewertung über die Erwartungshaltung verrät
Im Store liegt die durchschnittliche Bewertung bei 3,2 aus rund 1.200 Bewertungen. Für mich ist das ein Hinweis auf ein gemischtes Nutzungserlebnis, nicht automatisch auf eine schlechte Anwendung. Bei einer Hörgeräte-App hängen Zufriedenheit und Frust stark von mehreren Faktoren ab: vom konkreten Hörgerät, vom Smartphone, von der Verbindung und davon, wie leicht die Bedienung verständlich ist.
Die Anwendung wurde am 14. Januar 2020 veröffentlicht und liegt in der Version 2.8.0.16381 vor. Außerdem kommt sie auf über 100.000 Installationen. Diese Angaben zeigen, dass sie nicht nur für einen winzigen Kreis gedacht ist. Trotzdem würde ich die Reichweite nicht mit universeller Kompatibilität verwechseln. Gerade bei Zubehör-Apps ist die persönliche Gerätekombination wichtiger als die Zahl der Installationen.
Die App ist kostenlos, was den Einstieg erleichtert. Ich kann sie ausprobieren, ohne zunächst einen zusätzlichen Kauf für die Steuerungssoftware einplanen zu müssen. Der eigentliche Kostenpunkt liegt natürlich beim Hörgerät selbst, nicht bei der App. Für meine Entscheidung bedeutet das: Die Anwendung ist ein sinnvoller Zusatz, wenn das passende Hörgerät bereits vorhanden ist; sie ist kein Grund, ein bestimmtes Gerät allein wegen der mobilen Bedienung auszuwählen.
Wo der Ablauf ins Stocken geraten kann
Die größte mögliche Reibung liegt an der Verbindung. Wenn das Smartphone das Hörgerät nicht erkennt, die Verbindung abbricht oder die Bedienung nicht so reagiert wie erwartet, verliert die App ihren wichtigsten Vorteil. In solchen Momenten würde ich zuerst die naheliegenden Punkte prüfen: Ist das Hörgerät aktiv? Ist die Verbindung am Smartphone verfügbar? Befinden sich beide Geräte nah genug beieinander? Ein Neustart kann ebenfalls ein sinnvoller einfacher Schritt sein, bevor ich kompliziertere Ursachen vermute.
Die zweite Grenze ist die Abhängigkeit vom Smartphone. Wer das Telefon nicht dabeihat, es gerade lädt oder dessen Akku leer ist, kann die App nicht als Fernbedienung nutzen. Das macht die Anwendung nicht unbrauchbar, aber es zeigt, dass sie die direkte Bedienmöglichkeit am Hörgerät nicht vollständig ersetzen sollte. Ich würde mich deshalb nicht ausschließlich auf das Telefon verlassen, besonders nicht auf längeren Ausflügen oder Reisen.
Die dritte Reibung betrifft die Erwartung an die Klangverbesserung. Eine App kann die Bedienung zugänglicher machen, aber sie kann keine schlecht sitzende Versorgung, ein ungeeignetes Hörprogramm oder ein grundlegendes Anpassungsproblem allein lösen. Wer nach der Installation sofort eine umfassende Lösung für jede Hörsituation erwartet, wird vermutlich enttäuscht. Der richtige Maßstab ist: Wie schnell und bequem kann ich die vorhandene Hörgeräteversorgung steuern?
Auch die Bedienoberfläche kann für manche Nutzer eine Hürde sein. Menschen, die mit Smartphone-Menüs wenig Erfahrung haben, benötigen möglicherweise eine Einführung. Hier würde ich nicht nur die App erklären, sondern den gesamten Ablauf gemeinsam üben: App öffnen, Verbindung prüfen, eine Änderung vornehmen und wieder zur vertrauten Einstellung zurückkehren. Ein solcher Probelauf zu Hause nimmt später in einer lauten Umgebung viel Unsicherheit.
Für wen sich die Anwendung lohnt
Ich empfehle audibene vor allem Menschen, die bereits ein kompatibles Hörgerät von Sivantos beziehungsweise aus dem passenden Versorgungssystem nutzen und eine bequemere Bedienung über das Smartphone wünschen. Auch Nutzer, die kleine Tasten am Hörgerät schlecht erreichen oder Einstellungen lieber visuell am Telefon vornehmen, können davon profitieren. Angehörige gewinnen ebenfalls etwas, weil sie bei der ersten Einrichtung leichter unterstützen können.
Weniger passend ist die App für Personen, die eine unabhängige Höranalyse, ein Hörtraining oder eine umfassende Verwaltung medizinischer Daten suchen. Dafür ist ihr Ansatz zu eng. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl betrachten, wenn ich mein Smartphone möglichst selten benutze oder bewusst keine drahtlose Verbindung zwischen Telefon und Hörgerät einsetzen möchte. In solchen Fällen kann die direkte Bedienung am Hörgerät die unkompliziertere Lösung sein.
Im Vergleich zu einer herkömmlichen Fernbedienung ist das Smartphone flexibler, weil es ohnehin ein vertrautes Gerät im Alltag ist. Die klassische Bedienung bleibt aber unmittelbarer und funktioniert nicht auf dieselbe Weise abhängig von einem Telefon. Gegenüber allgemeinen Gesundheits-Apps ist audibene wiederum deutlich spezialisierter: Sie bietet keinen breiten Gesundheitsüberblick, sondern konzentriert sich auf die Verbindung zwischen Nutzer, Smartphone und Hörgerät. Genau diese Spezialisierung ist ihre Stärke, wenn sie zum eigenen Bedarf passt.
Mein Ergebnis nach dem vollständigen Workflow
Vom ersten Einschalten bis zur Anpassung im Café ist der Ablauf logisch: kompatibles Hörgerät bereitmachen, App einrichten, Verbindung herstellen, Einstellung vorsichtig verändern und bei grundsätzlichen Problemen den Hörakustiker einbeziehen. Der Nutzen entsteht nicht durch eine einzelne spektakuläre Funktion, sondern durch die verkürzte Strecke zwischen „Diese Hörsituation ist gerade unangenehm“ und „Ich kann die Bedienung selbst anpassen“.
Ich würde die Anwendung deshalb als praktische Fernbedienung mit klarer Aufgabe einordnen. Sie ist kostenlos, für alle Altersgruppen freigegeben und in der aktuellen Version 2.8.0.16381 verfügbar. Gleichzeitig sollte ich die Abhängigkeit von kompatibler Hardware, Smartphone und Verbindung ernst nehmen. Wer diese Punkte akzeptiert, bekommt eine alltagstaugliche Ergänzung, die besonders bei wechselnden Hörumgebungen und eingeschränkter Erreichbarkeit der Hörgerätetasten hilfreich sein kann.
Mein Fazit: Für die passende Hörgeräteversorgung ist audibene eine sinnvolle Brücke zwischen Technik und Alltag. Ich würde sie nicht als Ersatz für Beratung oder professionelle Anpassung verstehen, sondern als Werkzeug für die kleinen Entscheidungen dazwischen. Wenn ich schnell, diskret und selbstständig nachregeln möchte, ist sie einen Versuch wert. Wenn ich dagegen eine vollständige Hörgesundheits-App oder eine Lösung ohne Smartphone suche, sollte ich mich nach einer anderen Option umsehen.
Häufig gestellte Fragen zu audibene
01Was ist audibene und wie funktioniert die App?
audibene ist ein Anbieter für Hörgeräte und Hörberatung, der Nutzer dabei unterstützt, passende Lösungen für unterschiedliche Formen von Hörverlust zu finden. Über die Plattform können Sie Informationen zu Hörgeräten erhalten, einen Hörtest durchführen oder anfragen und Kontakt zu einer persönlichen Beratung aufnehmen. Die konkrete Bedienung und der Funktionsumfang können je nach Land, Gerät und aktueller Version variieren.
02Kann ich mit audibene einen zuverlässigen Hörtest durchführen?
Die Anwendung beziehungsweise der Online-Service kann eine erste Einschätzung des Hörvermögens ermöglichen. Ein solcher Test ersetzt jedoch keine umfassende Untersuchung bei einer HNO-Ärztin, einem HNO-Arzt oder einem qualifizierten Hörakustiker. Hintergrundgeräusche, Kopfhörerqualität und die korrekte Durchführung können das Ergebnis beeinflussen. Bei plötzlich auftretendem Hörverlust, Schmerzen oder Ohrgeräuschen sollten Sie unverzüglich medizinischen Rat einholen.
03Kann ich über audibene Hörgeräte kaufen oder kostenlos testen?
Über audibene können sich Interessierte zu verschiedenen Hörgeräten beraten lassen und je nach Angebot einen Termin bei einem Hörakustiker vereinbaren. Ob ein kostenloser Testzeitraum, eine bestimmte Zuzahlung oder eine Rückgabemöglichkeit verfügbar ist, hängt vom ausgewählten Modell, der Krankenkasse, dem Vertrag und dem jeweiligen Fachgeschäft ab. Prüfen Sie deshalb vor einer Bestellung alle Kosten, Bedingungen und Fristen.
04Ist audibene für gesetzlich oder privat Versicherte geeignet?
Der Service richtet sich grundsätzlich an Menschen mit Hörbedarf, unabhängig davon, ob sie gesetzlich oder privat versichert sind. Die mögliche Kostenübernahme wird jedoch nicht allein durch audibene festgelegt. Sie hängt unter anderem von der Diagnose, dem Versicherungsstatus, dem gewählten Hörgerät und den geltenden Verträgen ab. Lassen Sie sich vor dem Kauf genau erklären, welche Eigenanteile entstehen können.
05Welche persönlichen Daten benötigt audibene und ist die Nutzung sicher?
Für eine Beratung oder Kontaktaufnahme können Angaben wie Name, Kontaktdaten und Informationen zum Hörbedarf erforderlich sein. Da Gesundheitsdaten besonders sensibel sind, sollten Sie die Datenschutzerklärung und Einwilligungen vor der Nutzung aufmerksam lesen. Achten Sie außerdem darauf, die App nur aus offiziellen Quellen herunterzuladen und Berechtigungen zu prüfen. Bei Fragen zur Datenspeicherung oder zu Werbekontakten empfiehlt sich eine direkte Anfrage beim Anbieter.
Vorteile
- Persönliche Beratung hilft bei der Auswahl passender Hörgeräte.
- Viele Modelle verschiedener Hersteller stehen zur Auswahl.
- Hörgeräte können bequem nach Hause geliefert werden.
- Zubehör und Ersatzteile lassen sich ebenfalls bestellen.
- Die App unterstützt eine einfache Kontaktaufnahme mit dem Kundenservice.
Nachteile
- Nicht alle Funktionen sind ohne Beratung oder registriertes Konto verfügbar.
- Die Qualität der Betreuung kann je nach Ansprechpartner unterschiedlich ausfallen.
- Preise und Kostenübernahme sind nicht immer sofort transparent.
- Für manche Hörgeräte ist zusätzliche Hardware zur App-Nutzung nötig.
- Die App ersetzt keine professionelle Untersuchung beim HNO-Arzt.
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